Küchengebäude 1902… mit gerenderten Bildern ist an dieser Stelle nicht zu erwarten. REFUGIUM BEELITZ ist keines der üblichen Standard-Bauprojekte. In der Vergangenheit wurden schon einige konventionelle Strategien auf diesen Ort projiziert – so kündigte Roland Ernst, damals Deutschlands größter Bauträger, um das Jahr 2000 an, eine Summe von 160 Millionen DM in den Aufbau einer „Kleinen Stadt im Walde“ investieren zu wollen. Leider ohne Erfolg, denn das 200 Hektar große Gelände mit insgesamt 60 Gebäuden war einfach zu riesig für eine gleichzeitige Entwicklung aller Bereiche.

Wir fokussieren uns auf den Quadrant D, den kleinsten Teil des Geländes, südwestlich der ursprünglichen Heilstätten gelegen, aber immer noch 44.000 m² groß. Neben unserer großen Freude am Denkmal und seiner Geschichte haben wir eine andere, weniger luxuriöse Vision als unsere Vorgänger und verfügen über den notwendigen Sachverstand, um diese umzusetzen.

Die Blog-Beiträge der kommenden Wochen bis zum geplanten Baubeginn im September werden Euch davon erzählen – von den drei Gebäuden, dem Umnutzungs-Konzept und den Menschen dahinter – sodass ihr nach und nach ein Gefühl dafür bekommt, was ihr hier erwarten könnt.

Zu erwarten sind auf jeden Fall immer wieder Original-Aufnahmen des Geländes – hier ist eine Fotografie des Küchengebäudes von 1902 zu sehen, dem Jahr der Fertigstellung.