20160822_152926Während im Küchengebäude die neuen Fenster eingebaut werden und alles vorbereitet wird, um den Fassadenputz aufzubringen, ist nun auch das ehemalige Frauensanatorium (Pavillon genannt) fast vollständig eingerüstet. Wieder war es nicht ganz leicht für die Spezialisten, da auch hier der unregelmäßige Baukörper sowie die vielen Souterrain-Bereiche das Aufstellen der Gerüstteile zum Puzzlespiel werden ließ.

Auch für die ehemalige Wäscherei liegt nun eine Baugenehmigung vor. Das Gebäude, in dem früher gewaschen und gemangelt wurde, erlebte im Jahr 1913 aufgrund der großen Patientennachfrage die Umwandlung zu einem weiteren Bettenhaus für das Frauen-Sanatorium. Zur Zeit staubt es dort beträchtlich. Denn Gänge und Zimmer werden beräumt, damit bald alles für die Baustelle eingerichtet ist.

Parallel dazu werden die Versorgungsleitungen für Wasser und Strom von der Straße zu den Gebäuden gelegt. Ebenso die Gasleitungen,  da jedes der drei Gebäude mittels eines Gas-befeuerten Blockheizkraftwerks beheizt wird. Das Frauen-Sanatorium beispielsweise verfügt über fast 50 cm dicke Außenmauern, wodurch die neuen Atelierwohnungen hervorragend für kalte Winter gewappnet sind.

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